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Beziehung

Kosenamen: Tops und Flops!

 

Und, auf welchen Kosenamen hören Sie? Nein, verraten Sie nichts, lassen Sie uns einen Versuch wagen: Ihr Lebensgefährte bezeichnet Sie gerne als  „Schatz“, richtig? Woher wir das erahnen konnten? Diese Erkenntnis beruht auf der Tatsache, dass fast die Hälfte aller deutschen Paare die Koseform „Schatz“ oder „Schatzi“ benutzen.

 

Kosenamen - Tops und Flops

In welchen Situationen Sie Kosenamen gebrauchen sollten und welche von ihnen in deutschen Haushalten oft zu hören sind, können Sie im Folgenden erfahren.

Kosenamen als Zeichen der Liebe

Die Wirkung von Kosenamen ist nicht zu unterschätzen, da sie sich nicht nur positiv auf das Gefühl der Zusammengehörigkeit auswirken, sondern auch die Vertrautheit der Partner fördert. Die Koseform für den Partner stellt eine Art Liebescode dar, ein besonderes Zeichen der Innigkeit, welches teilweise nur von den Partnern verstanden und entschlüsselt werden kann.

Kosenamen - ein Tabu in der Öffentlichkeit?

Die Benutzung von Kosenamen in der Öffentlichkeit ist mit besonderer Vorsicht zu genießen. Einerseits sind Außenstehende von intimen Kosenamen peinlich berührt, andererseits kann sich der eigene Partner höchst unwohl dabei fühlen. Man stelle sich vor, der Chef wird von seiner Frau mit den Worten „Hallo Schnuckilein“ abgeholt. Die Reaktionen der Mitarbeiter werden sich wahrscheinlich nicht nur in belustigten Gesichtern widerspiegeln.

Kosenamen no goes

Versuchen Sie den Kosenamen ihres Partners nicht ständig zu benutzen. Es besteht die Gefahr, dass die Partner sich in schwierigen Situationen  nicht ernst nehmen oder sogar den Respekt voreinander verlieren. Daher der Tipp: Kosenamen für die privaten Stunden zu zweit bewahren und den Vornamen für ernste Gespräche gebrauchen. Seien Sie ehrlich mit Ihrem Partner und sagen Sie ihm, wenn Ihnen der Kosename überhaupt nicht gefällt. Im schlimmsten Falle kann ein zur Gewohnheit gewordener Kosename die Beziehung gefährden. Eine Studie der US-Universität Louisville ergab zum Beispiel, dass es durch die gehäufte Benutzung eines ungeliebten Kosenamens eher zu Scheidungen kommt als bei Seitensprüngen.

Die passende Auswahl der Kosenamen  

Welcher Kosenamen passt nun zu Ihnen und Ihrem Partner? Grundsätzlich gilt, dass Sie sich mit einem guten Kosenamen auch wohl fühlen. Wählen Sie deshalb für Ihren Partner einen Namen, der Sie miteinander verbindet.

Kosenamen können zum Beispiel verniedlichende Varianten des Vornamens (Pipo statt Philip, Nini statt Janine), Tiernamen (Schnecke, Hase, Maus) oder Märchen-Figuren (Prinzessin, Ritter) sein. Die Entscheidung, welcher Name zu Ihnen und Ihrem Partner passt, liegt letztendlich bei Ihnen. In Deutschland rangieren die Namen „Schatzi“, „Hase“ und „Liebling“ auf den oberen Plätzen der Beliebtheitsskala.

Die 10 beliebtesten Kosenamen

1. Schatz (37 %)
2. Schatzi (9,6 %)
3. Hase (3,9 %)
4. Liebling (3,5 %)
5. Schnuckel/Schnucki (3,1 %)
6. Mausi (2,8 %)
7. Bär/Bärchen/Bärli (2,2 %)
8. Papa/Papi/Papilein (2,0 %)
9. Kleiner/Kleine/Kleines (1,7 %)
10. Verniedlichung des Vornamens (1,5 %)

 

Kreativität ist also bei der Auswahl des Kosenamens gefragt. Wählen Sie eine besondere Eigenschaft Ihres Partners, die Ihn auszeichnet, wie zum Beispiel sein Hobby oder sein Lieblingsessen und erschaffen Sie einen individuellen Kosenamen, der die Persönlichkeit Ihres Partners zum Ausdruck bringt.
 
eDarling Redaktion
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